Kochen mit Peter Scharff

Indische Gemüse Pakoras

Zutaten für 4 Personen

70g Kichererbsenmehl

½ TL Backpulver

5 Korianderstiele

½ TL Kreuzkümmelpulver

½ TL Cayennepfeffer

1 TL Salz

1 kleiner Blumenkohl

200g Blattspinat

1000 ml Pflanzenöl

1 Zwiebel

1 kleine Kartoffel

1 Bund Minze

300 g Joghurt

Salz, Pfeffer und Zucker

100 ml kaltes Wasser

 

Zubereitung

Das Kichererbsenmehl und das Backpulver gut verrühren. Nun das Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig vermengen. Korianderstiele waschen und trockenschütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken.
Kreuzkümmelpulver und Cayennepfeffer sowie 1 TL Salz unter den Teig mischen.
Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen teilen.
Blattspinat verlesen und waschen, harte Stiele entfernen. Spinat gut abtropfen lassen.
Pflanzenöl in einem großen Topf auf 170 Grad erhitzen. Das Gemüse durch den Teig ziehen, überschüssigen Teig abtropfen lassen. Das Gemüse portionsweise im heißem Öl goldbraun frittieren lassen. Mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.
Die Kartoffel ebenfalls schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zutaten unter den restlichen Teig rühren. Mit einem Teelöffel Portionen abstechen, im heißem Öl 7 bis 8 Minuten ausbacken und abtropfen lassen.
Die Minze nun waschen und trockenschütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken.
Den Joghurt mit der Minze verrühren und mit Salz ´, Pfeffer und Zucker würzen.
Die Gemüse - Pakoras mit dem Minzjoghurt servieren.
 

Kommentar von unserer Diplom Oecotrophologin Eva Schmidt-Zöllner:

Viele gesunde Gemüsesorten, eine gute Kombination aus pflanzlichem und tierischem Eiweiß und wer mit gutem Pflanzenfett frittiert ist auch da auf der sicheren Seite! Das verwendete Kicherebsenmehl hat wie alle Hülsenfrüchte sehr viel Eiweiß (20g/100g) viel Ballaststoffe und ist zwar kalorienreich, aber gut sättigend.
Vitamin C, B-Vitamine, Folsäure und Kalium liefert der kalorienarme Blumenkohl
und dieser hat auch einen hohen Gehalt am Senfölglykosid Sulforaphan, ein nachweislich gegen Krebs wirksamer sekundärer Pflanzenstoff. 
Auch die Spinatblätter haben eine hohe Nährstoffdichte , das bedeutet viele Vitamine und Mineralstoffe, aber wenig Kalorien! Der Joghurt ist die optimale Ergänzung. Wie alle Sauermilchprodukte liefert er hochwertiges Eiweiß, viel Calcium und Magnesium und die Milchsäure sorgt für eine gesunde Darmflora, indem sie im Verdauungskanal ein saures Milieu schafft und unliebsame Mikroben verdrängt.

Quelle:

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